Bildung ist der Schlüssel zu einer gerechteren Welt. Deshalb arbeiten wir mit Partnern zu-sam-men, um Lernende in über 100 L?ndern und Regionen zu erreichen, Lehr-kr?fte zu unter-stützen, M?glich-keiten für das Lernen au?er-halb von Bildungs-einrichtungen zu schaffen und ethnische Gerechtig-keit und Gleichheit zu f?rdern. Wenn wir den Zugang zu Bildung ausweiten, haben alle mehr M?glich-keiten, ihr Poten-zial auszusch?pfen.
Bildung bringt Lernende, Führungs-kr?fte, Innovator:innen, Gemein-schaften und alle anderen weiter.
Santa Fe Creative Coding Initiative, Santa?Fe
National Coalition of 100 Black Women, Inc., Atlanta
Rutgers University-Newark
(G)eneration Code, Newark
Tennessee State University HBCU C2, Accra
Enactus, Monterrey
An der Seite von Lehr-kr?ften, um Lernen zu ver-bessern.
Wir arbeiten eng mit Lehr-kr?ften zu-sam-men, um Lernende zu motivieren und zu inspirieren. Und wir investieren in ihre beruf-liche Weiter-ent-wicklung, indem wir ihnen Res-sourcen wie Lehr-pl?ne, Mentoring und Tools zur?Ver-fügung stellen.
Programmieren
zu unterrichten –
und Leben
zu ver-?n-dern.
Lehr-kr?fte darin schulen, Programmieren zu unter-richten – und Leben zu ver-?n-dern.
Bevor Eduardo Salcedo Dozent am Miami Dade College wurde, ging er seiner Leiden-schaft für Bildung, Techno-lo-gie und Menschen als Datenwissenschaftler und Infor-matik-student nach.
2022 entdeckte er eine neue M?glich-keit, um etwas zu bewirken. Er absolvierte einen Kurs, in dem Lehr-kr?fte lernen, wie sie Pro-grammieren unter-richten. Dieses Pro-gramm stellt eine Zu-sam-men-arbeit zwi-schen dem Miami Dade College, der National Coalition of Certification Centers (NC3) und der Apple Community Education Initiative dar. Es bietet Schulungen für Lehr-kr?fte, um Lernende mit Kursen, Bildungs-programmen und Zerti-fi-zierungen weiterzubilden.
Seit 2020 hat Miami einen deut-lichen Anstieg bei Tech-Arbeits-pl?tzen erlebt, und das Miami Dade College be-reitet seine Studie-renden darauf vor, diese Stellen zu besetzen. Die Mission lautet, die viel-f?ltige Studentenschaft – viele von ihnen Migrant:innen – mit den F?hig-keiten auszustatten, die sie braucht, um auf lokaler und globaler Ebene erfolg-reich zu sein. Durch die Partner-schaft der Hoch-schule mit NC3 k?n-nen mehr Lehr-kr?fte wie Salcedo ausgebildet werden.
?Menschen sollten zweisprachig sein. Und alle müssen pro-gram-mieren k?n-nen“, sagt Salcedo.
Peer-to-Peer Lernen ist ein Eckpfeiler des zweiw?chigen NC3 Pro-gramms. Alle Lehr-kr?fte erhalten eine Zerti-fi-zierung, die es ihnen erm?g-licht, anderen das Gelernte beizubringen – selbst, wenn sie vorher wenig oder gar keine Erfahrung im Pro-grammieren hatten. Der Lehr-plan basiert auf von Apple ent-wi-ckelten Unter-richtsmaterialien in der Pro-grammier-sprache Swift. Er macht es für Lehr-kr?fte ein-fach, ohne?Vorkenntnisse Pro-grammieren zu lernen, Proto-typen von Apps zu erstellen und anderen zu zei-gen, wie sie das Gleiche tun k?n-nen.
?Lehrer:innen zu unter-richten, ist ganz anders als Schüler:innen zu unter-richten“, so Salcedo. ?Wir beginnen mit Fragen wie ?Wie spricht man mit Schüler:innen, die nichts über Pro-grammieren wissen? Wie erkl?rt man jemandem etwas, der noch nie an einem Mac sa??‘ Wir kon-zen-trieren uns auf Strategien und darauf, wie wir erfolg-reich sein k?n-nen.“
Salcedo ist jetzt Master Instructor bei NC3 und führt per-s?n-liche Schulungen für Lehr-kr?fte an anderen Community Colleges und bei gemein-nützigen Orga-ni-sationen durch. Beein-druckende 96?% der Lehr-kr?fte, die seinen Kurs be-su-chen, be-stehen ihre Zerti-fi-zierungsprüfung.
Ein Schüler, der nach einem Pro-grammierkurs von Salcedo am Miami Dade College erfolg-reich wurde, ist Luis Napoles. Nur sechs Monate, nach-dem er aus Kuba in die USA gekommen war, wurde Napoles’ App ?On Watch“ im Rahmen des Pro-gramms vorgestellt. Diese Leistung war ein wich-tiger Meilen-stein in seinem neuen Leben in den USA und für seine beruf-lichen Ambitionen. Jetzt arbeitet er?Vollzeit als IT-Profi in Miami und wendet die im Apple Swift Kurs gelernten Konzepte effektiv?an.
Doch bei dem Pro-gramm geht es um mehr als nur neue F?hig-keiten und bestandene Prüfungen. NC3 hat eine landes-weite Community von P?da-gog:innen geschaffen.
Viele Teil-nehmer:innen arbeiten gemein-sam an Pro-grammverbesserungen und Lehr-methoden. Und die Community w?chst rasant. Das Miami Dade College ist Teil des Global Hispanic Serving Institution (HSI) Equity Inno-vation Hub und fungiert als Regional Equity Inno-vation Hub, eine von Apple unter-stützte Initiative in Partner-schaft mit der California State University, Northridge. Diese Leistungen und die umfang-reichen Investi-tionen von Apple erm?g-lichen es Salcedo und dem Miami Dade College, eine Anlauf-stelle für andere HSIs zu sein, die daran interes-siert sind, Lernende auf eine Karriere in den begehrtesten Berufen der Tech-Branche vor-zu-bereiten.
?In den fast zwei Jahren bei NC3 habe ich 40 bis 50 Ausbilder:innen kennengelernt, die das Leben ihrer Schüler:innen ver-?n-dern, indem sie ihnen neue F?hig-keiten vermitteln, die sie sofort in der Arbeitswelt anwenden k?n-nen“, erz?hlt Salcedo.
ALS N?CHSTES
Hürden abbauen und Zug?nge zur inklusiven Bildung ?ffnen.
Als bei Jordyn Zimmerman in jungen Jahren Autismus diagnosti-ziert wurde, war sie voller Gedanken und Ideen. Aber es fiel ihr schwer, sie zu kom-mu-ni-zieren –?bis ihr im Alter von 18?Jahren ein Team von Fürsprecher:innen Zugang zu einem iPad und zu Kommu-ni-kationsapps erm?g-lichte. Mit diesen Tools konnte sie ihr Wissen weiter-geben, ihre Neugierde zei-gen und für ihre Bedürf-nisse einstehen. Wenn sie sich heute für den Zugang zu leistungs-starken Kommu-ni-kationstools für sich und andere einsetzt, weist Zimmerman immer wieder darauf hin, dass die fehlende F?higkeit zu sprechen nicht das Fehlen von Sprache bedeutet.
Zimmerman hat ihren Bachelor of Arts in Bildungs-politik an der Ohio University gemacht, wo sie sich für eine inklusivere Hoch-schulerfahrung einsetzte. Sie hat au?er-dem einen Master in P?da-gogik vom Boston College und arbeitet an ihrem Master in Wirtschaftswissen-schaften.
Durch ihre Erfah-rungen im Bildungs-bereich nahm sie die Ungleich-heiten und Ungerechtigkeiten für Menschen mit Behinderung wahr und beschloss, sich für andere Betroffene stark zu machen. Sie fing an, über Systeme und Strukturen zu sprechen, die zu Ungleichheit führen. Durch politische Arbeit und Partner-schaften setzt sie sich heute weiter-hin für den Ab-bau von Hürden im Bildungs-bereich ein.
Ihr Engage-ment führte zu ihrer Ernennung zur Vorstandsvorsitzenden der gemein-nützigen Orga-ni-sation CommunicationFIRST und zur Mitarbeit im U.S. President’s Committee for People with Intellectual Disabilities (PCPID). Dort arbeitet sie mit Regierungs-beh?rden zu-sam-men, um Hürden und Chancen zu erkennen, Politik mitzubestimmen und Initiativen zu f?rdern, die Inklusion und Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung unter-stützen.
?Es ist wirklich ein unglaub-liches Gefühl, zur?Ver?nderung von Systemen beitragen zu k?n-nen. Es ist ein fortlaufender Prozess und ich habe nicht alle Antworten, aber wenn ich Ge-spr?che ansto?en kann, die durch politische Ma?-nahmen oder Partner-schaften zum Ab-bau von Hürden führen, ist das eine gro?e Sache“, so Zimmerman.
Zimmermans Arbeit dreht sich um Barrierefreiheit und Inklusion. Das beinhaltet den Zugang zu Erfah-rungen und Produkten, die alle nutzen und von denen alle lernen k?n-nen. Und obwohl Barrierefreiheit ein wich-tiger Teil von Inklusion ist, reicht sie allein nicht aus. ?Um echte Inklusion zu f?rdern, ist es nicht damit getan, Techno-lo-gien be-reitzustellen. Sie müssen auch physisch oder digital so konzipiert sein, dass sie Menschen mit Behinderung dabei unter-stützen, sich in ihrer Um-ge-bung mit Würde, Respekt und Selbstbestimmtheit be-wegen zu k?n-nen.“
Als Leiterin der Produktstrategie für das Nora Project gestaltet sie gemein-sam mit anderen Lehr-pl?ne, die Lehr-kr?ften und Lernenden Tools an die Hand geben, mit denen sie nicht-inklusive Praktiken überwinden k?n-nen. Sie ent-wi-ckelt au?er-dem ein Frame-work zur Bewer-tung, Erforschung, Zu-sam-men-arbeit und überwindung von Hürden beim Zugeh?rigkeits-gefühl. Diese Res-sourcen erm?g-lichen es den Lernenden, Ideen zu sammeln, gemein-sam Probleme im Zusammen-hang mit Zugang zu definieren und innovative L?sun-gen für die Konzeption und Imple-men-tie-rung zu finden.
?Andere weiterzubilden, hilft uns, als Gemein-schaft zu denken und Probleme inno-va-tiver zu l?sen“, so Zimmerman. ?Und das wiederum erm?g-licht allen, sich voll und ganz einzubringen.“
Als Teil der Apple Distinguished Educators (ADE) Community, einer Gruppe von weg-weisenden P?da-gog:innen, die Apple Techno-lo-gie nutzen, um das Lehren und Lernen zu trans-for-mieren, übernimmt Zimmerman eine Führungsrolle. So stellt sie sicher, dass ihre Kolleg:innen Zugang zu inno-va-tiven Lehr- und Lernstrategien für Studie-rende mit Behinderung haben.
Durch ihren Einsatz hat die ADE ihre Sicht auf barriere-freie Techno-lo-gie im Klassen-zimmer ver?ndert. Zimmerman ist eine über-zeugende Pr?sentatorin und teilt ihre Res-sourcen in der Apple Education Community, einem Online-Hub für professio-nelle Lehr-kr?fte, die Apple Techno-lo-gie ein-setzen – darunter Lehr-pl?ne, die inklusive Designprinzipien inte-grieren. Ihre Arbeit erm?g-licht es anderen P?da-gog:innen, ausgrenzende Systeme wirk-samer zu hinterfragen.
?Ich fühle mich sehr geehrt, mit so vielen unglaub-lichen P?da-gog:innen zu-sam-menzuarbeiten. Und das Leben anderer positiv zu beein-flussen“, so Zimmerman.
Beitrag von Jordyn Zimmerman im Apple Education Community Forum lesen
ALS N?CHSTES
Durch Pro-grammieren Englisch lernen.
Für viele eingewanderte und geflüchtete Menschen in Amerika kann es sehr schwierig sein, sich in einer neuen Gemein-schaft zurecht-zufinden. Sprach-barrieren werden h?ufig zu einer dauer-haften Heraus-forderung, vor allem bei der Jobsuche oder Weiter-bildung.
In Idaho hat sich die Initiative Onramp das Ziel gesetzt, die Arbeitskr?fte des Bundes-staates zu unter-stützen, indem sie Weiter-bildungs-angebote für Lehr-kr?fte und mehr Chancen für Studie-rende schafft. Dieses Pro-gramm für den gesamten Bundes-staat basiert auf der beson-deren Partner-schaft zwi-schen Apple, der Boise State University, der Idaho Digital Learning Alliance und dem College of Western Idaho (CWI). CWI?Lehr-kr?fte wie Sarah Strickley sind überzeugt davon, dass eingewanderte und geflüchtete Menschen, die Unter-stüt-zung beim Ausbau ihrer Kommu-ni-kations-kompetenz in der englischen Sprache be-kom-men, sich enger mit ihren Gemeinden ver-bunden fühlen und dort etwas bewirken k?n-nen. ?Für eine gerechtere Welt müssen wir Führungs-kr?fte aus-bilden, die unsere Welt?widerspiegeln“, betont Strickley.
Das CWI Pro-gramm für Englischlernende (ELL) und das Pro-gramm für Englisch als Zweitsprache bieten kosten-lose Kurse für Englisch und digitale Kompe-tenzen für Sprecher:innen anderer Sprachen an. Dank der Unter-stüt-zung des Community Education Initiative Teams von Apple umfasst das Pro-gramm den Lehr-plan ?Jede:r kann?kreativ sein“, eine Ein-führung in ?In Swift ent-wickeln“ und Ger?te, die den Erwerb digitaler Kompe-tenzen unter-stützen.
Strickley unter-richtet seit über 10?Jahren ELL und hat einen Kurs inner-halb des Pro-gramms ent-wi-ckelt, der Englisch-kenntnisse durch Pro-grammieren vermittelt – und umgekehrt. Sie arbeitet mit über 150?Studie-renden aus 30?Herkunfts-l?ndern mit über 31?gespro-chenen Sprachen.
Die Studie-renden haben unter-schied-liche Bildungs-niveaus und Erfah-rungen mit Techno-lo-gie. Einige hatten vorher noch nie ein iPad in der Hand, w?hrend andere fortge-schrittene Kennt-nisse aus ihrem Heimatland mitbringen. Was alle gemein-sam haben, ist die Kommu-ni-kations-barriere, die m?g-liche Job-chancen einschr?nkt. Strickley sagt: ?Das Ziel ist ein nach-haltiges Pro-gramm, von dem alle Studie-renden profitieren, egal wo auf ihrem Bildungsweg sie sich gerade befinden.“ Ihr Ansatz, sowohl Sprache als auch Pro-grammieren zu unter-richten, f?rdert die beson-deren St?rken und F?hig-keiten der ein-zelnen Studie-renden.
?Wenn man Kreati-vit?t, Gemein-schaft und Pro-grammieren mit-ein-ander ver-bindet, entsteht etwas Magisches – denn Techno-lo-gie füllt die Sprach??oder Bildungs-lücken der?Studie-renden“, sagt Strickley.
Sie glaubt, dass Kreati-vit?t eine gro?e Rolle dabei spielt, dass sich?Menschen mit ihrer Community ver-bundener fühlen. Strickley setzt auf Challenge Based Learning – einen Ansatz, bei dem praktische Probleme mit Hilfe von Techno-lo-gie gel?st werden. Das bringt viele der Studie-renden zum ersten Mal in Kontakt mit ihren Communitys. Sie lernen aktiv, sich auszu-tauschen und Probleme?kreativ zu l?sen, und bauen gleich-zeitig Selbst-bewusstsein und wert-volle soziale Kon-takte?auf.
Eingewanderte und geflüchtete Menschen kommen in Idaho oft ohne ein Netz-werk oder Unter-stüt-zungssystem an, und Strickleys Engage-ment an der CWI unter-stützt sie dabei, ihre eigene Stimme und ihren Platz in einer Gemein-schaft zu finden, die jetzt ihr Zuhause?ist.
?Wir alle sind Quellen des Wissens, unab-h?ngig von unserer Sprache, unserem Akzent, unserer Herkunft oder unseren Lebensumst?nden“, so Strickley. ?Und Bildung hilft uns, dieses Wissen untereinander zu teilen, damit wir uns besser ver-stehen.“ Für Strickley f?rdert Techno-lo-gie die Chancen-gleichheit und hilft dabei, alle auf den gleichen Stand zu bringen. Durch den Zugang zu tech-nischen Hilfsmitteln und neu erworbene Techno-lo-gie-kenntnisse hat jedes Mitglied der Gemein-schaft das Poten-zial, den eigenen Erfolg zu finden oder sogar zu erschaffen.
ALS N?CHSTES
Gemeinsam vorankommen.
Es gibt da dieses Sprichwort: ?Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt.“ In Birmingham, Alabama, will Ed?Farm digitale Kompe-tenzen f?rdern und Talente im Tech-Sektor für?die n?chsten Gene-ra-tionen aus-bilden. Anfang 2020 hat Apple gemein-sam mit den Birmingham City Schools, der Alabama Power Foundation und TechAlabama Ed?Farm gegründet, um Bildungs-gleichheit zu f?rdern und die Arbeitskr?fte von morgen aufzu-bauen. M?glich-keiten und Techno-lo-gien sind in diesem gemein-schafts-gestützten Bildungs-?kosystem jetzt leichter zug?ng-lich.
Einwohner:innen aller Alters-gruppen der Region Birmingham k?n-nen bei Ed?Farm auf ganz unter-schied-liche Arten mit-machen. Das Teacher Fellows Pro-gramm bildet mit der Unter-stüt-zung von Apple Professional Learning Specialists Lehr-kr?fte weiter, die sich für innova-tives Lernen begeistern, und hilft ihnen, den Lehr-plan ?Jede:r kann pro-gram-mieren“ von Apple in ihre Unter-richts-pl?ne zu inte-grieren. Das Student Fellows Pro-gramm f?rdert die F?hig-keiten von Middle? und Highschool Schüler:innen mit Challenge Based Learning – einem Ansatz, bei dem praktische Probleme mit Hilfe von Techno-lo-gie gel?st werden. Und das Pathways to Tech Pro-gramm bietet einen kosten-losen Kurs in der Swift Pro-grammier-sprache von Apple, der auch den Erwerb post-sekund?rer Abschlüsse f?rdert. Ed?Farm hat eine beson-dere?Ver-bin-dung zu Birmingham, denn die Initiative wird von der Gemein-schaft für die Gemein-schaft getragen, um Bildung durch Techno-lo-gie neu zu definieren.
?Du bist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Wenn du nichts lernst, ent-wickelst du?dich nicht weiter“, sagt Nikia Hackworth, die am Pathways Programm teilge-nommen?hat.
Für sie und ihre Familie war Pathways to Tech eine lebensver-?n-dernde Erfahrung. Nach einer langen Karriere im Finanz-sektor las sie in den sozialen Medien über Ed?Farm und ihr Interesse war geweckt. ?Es kann nie falsch sein, etwas Neues zu lernen“, sagt sie, als sie ihre Erfah-rungen mit Pathways to Tech beschreibt und wie sie mehr über das Pro-grammieren und Techno-lo-gie gelernt hat. Mit ihren neu erworbenen digitalen Kompe-tenzen startete sie eine Karriere als Business Analystin. In?ihrer Rolle geht es nicht darum, eine Pro-grammier-sprache zu schreiben. Vielmehr geht es darum, die Sprache zu beherrschen, die Code enth?lt, da Hackworth an der Schnittstelle zwi-schen Techno-lo-gie und den Business Teams arbeitet.
Ed?Farm vermittelt nicht nur Pro-grammier-kenntnisse, sondern zeigt auch, dass der Tech-Sektor viele M?glich-keiten bietet – von Produkt-verant-wortlichen über Projektmanager:innen bis zu Business Analyst:innen wie Hackworth und vielen weiteren. Hackworth ist überzeugt: ?Bildung hilft dir, dich weiter-zuentwickeln. Je mehr du wei?t, desto mehr ent-wickelst du dich weiter.“
Ed?Farm ist ein digitaler Bildungspartner für Gemein-schaften und hat Einfluss auf die Schulbildung, die Hochschul-bildung und die Arbeitswelt. Und hilft so dabei, Birmingham in ein Silicon?Valley des US-amerikanischen Südens zu verwandeln. Die Partner-schaft zeigt den Einwohner:innen neue M?glich-keiten auf, von denen sie bisher nichts wussten, und ?ffnet neue Türen für Wachstum. Oder wie Hackworth es beschreibt: ?Um zu wachsen, müssen wir aus einem kleinen Topf in einen gr??eren steigen, damit?wir zu dem gro?en Baum werden k?n-nen, der wir sein sollen.“
ALS N?CHSTES
Eine Kultur für Kreativit?t und Innovation.
In Hollyhill, einem?Vorort von Cork in Irland, befindet sich die euro-p?ische Zentrale?von Apple. Und hier ist auch das Terence MacSwiney Community College, eine Sekundar-schule für Schüler:innen zwi-schen 12?und 18?Jahren. 2015 ging die Schulleitung eine Partner-schaft mit Apple?ein.
Im Rahmen dieser Zusammen-arbeit führten Freiwillige von Apple gemein-sam mit den Lehr-kr?ften der Schule die Lehr-pl?ne ?Jede:r kann pro-gram-mieren“ und ?Jede:r kann?kreativ sein“ ein, um Schüler:innen durch Pro-grammieren und Kreati-vit?t st?rker zu motivieren. Zu-s?tzlich stellte Apple die erfor-der-lichen F?rder-gelder und Techno-lo-gien be-reit, um den Schüler:innen praktische Lern-erfahrungen zu erm?g-lichen.
Die Partner-schaft wirkte sich positiv auf die gesamte Gemein-schaft aus. Die Schüler:innen des Terence MacSwiney Community College konnten jetzt die neusten Techno-lo-gien und Kreativ-projekte aus-pro-bieren. Und durch die Freiwilligen von Apple lernten sie Berufswege kennen, von denen viele gar nicht wussten, dass es sie gibt. ?Als diese wirklich interessanten Menschen an unsere Schule kamen, ?ffneten sie den Schüler:innen den Blick für M?glich-keiten und Tr?ume in Bezug auf sich selbst“, so Eva Corbett, Lehrerin in der Sekundarstufe am Terence MacSwiney Community College.
?Viele der Jugendlichen hielten sich nicht für?kreativ, bis sie bei ?Jede:r kann?kreativ sein‘ mitmachten“, erz?hlt Eva Corbett. ?Aber dann fingen sie an, auf ihrem iPad zu zeichnen, und ent-deckten dabei eine ganz neue Welt der Inno-vation.“
Corbett, die Kurse auf der Grund-lage von Apple Lehr-pl?nen unter-richtet, hat die positiven Aus-wir-kungen der Partner-schaft selbst erlebt und kann zahlreiche Erfolgs-geschichten ihrer Schüler:innen erz?hlen. Eine dieser Geschich-ten kommt von einem ?Jede:r kann pro-gram-mieren“ Kurs, in dem die Schüler:innen den Proto-typen einer App namens Food Fund ent-wi-ckelten. ?Die App sollte das Manage-ment eines ebenfalls von Schüler:innen ent-wi-ckelten sozialen Projekts unter-stützen, um Lebens-mittel-abf?lle in lokalen Schulen zu redu-zieren, Lebens-mittel an die lokale Einrich-tung Penny Dinners weiter-zugeben und das Bewusst-sein für den Bedarf an Lebens-mitteln in unserer Gemeinde zu sch?rfen“, erkl?rt Corbett.
In einer weiteren Geschichte, die Corbett erz?hlt, geht es um eine Gruppe von M?dchen, die in einem ?Jede:r kann?kreativ sein“ Kurs einen eigenen Song mit dem Titel ?Live Out Loud“ geschrieben haben. Die von ihnen kompo-nierte Hymne war so?kraftvoll, dass sie als Teil einer staatlichen landes-weiten Kampagne aus-gew?hlt wurde, die LGBTI+ Jugendliche würdigt. Die Gruppe produziert jetzt mit GarageBand und iMovie ihre eigenen Songs und?Videos. ?Das wird positive Aus-wir-kungen auf ihre Zukunft haben, denn es gibt ihnen das n?tige Selbst-bewusstsein, um neue Dinge auszu-probieren“, so?Corbett.
Letztlich, sagt Corbett, habe die Partner-schaft mit Apple eine Kultur der Kreati-vit?t und Inno-vation an das Terence MacSwiney Community College gebracht. ?Viele der Kinder hielten sich nicht für?kreativ, bis sie bei ?Jede:r kann?kreativ sein‘ mitmachten“, erz?hlt sie. ?Aber dann fingen sie an, auf ihrem iPad zu zeichnen, und ent-deckten dabei eine ganz neue Welt der Inno-vation.“
Lernende
heute
für die M?glich-keiten von morgen stark machen.
Wir helfen Menschen jeden Alters dabei, sich durch?kreatives Lernen, Kompetenz-entwicklung und praktische Erfah-rungen auf ihre zukünftige Karriere vor-zu-bereiten.
Vertrauen schaffen. Mit?Apps.
Die Rutgers University-Newark hat eine einzig-artige Studentenschaft. Die Hochschul-lehrer:innen sind sich einig, dass es wichtig ist, diese Gruppe schon in der Highschool anzusprechen, um sie zum Studium zu motivieren und zum Abschluss zu bringen. Sie glauben, dass Pro-grammieren einer der besten Katalysatoren für Erfolg?ist.
Um den übergang von der Highschool zum Studium zu erleich-tern, haben die?Verant-wort-lichen der Universit?t ein sieben-w?chiges Camp namens (G)eneration Code ins Leben gerufen. Es wird von der früheren Prorektorin Dr. Sherri Butterfield geleitet und gemein-sam mit dem Prime Factors Learning Lab ent-wi-ckelt und ver-folgt einen ganz-heitlichen Ansatz für die F?rderung junger Menschen. Prime Factors ist eine gemeinnützige Orga-ni-sation, die von dem in Newark geborenen Harvard-Absol-venten Elliot Ikheloa zu-sam-men mit seinen Jugend-freunden Emmanuel Larose und Daniel Gadabor gegründet wurde. Ihr Ziel war es, ihrer Gemein-schaft etwas zurück-zugeben. Sie arbeiten mit der Rutgers University-Newark zu-sam-men, um die Zukunftschancen der Schüler:innen der ?rtlichen Highschool zu f?rdern.
Die Schüler:innen lernen Pro-grammieren mit einem von Apple ent-wi-ckelten Lehr-plan und erstellen in sieben Wochen eine voll funktionsf?hige App mithilfe der Swift Pro-grammier-sprache auf dem Mac und iPad. Au?er-dem gibt es praktische Aktivi-t?ten zur Teambildung wie Klettern und Kunst – und sogar die Gestaltung eines Wand-bilds, das auf dem Campus ausgestellt wird.
Apple unter-stützt das Pro-gramm mit Mac und iPad Ger?ten und stellt den Kontakt zwi-schen Schüler:innen und Apple Mit-arbeiter:innen aus ver-schie-denen Abteilungen her, um ihnen zu zei-gen, dass es auch für sie Chancen in einer sich immer fortent-wickelnden Techno-lo-giewelt gibt. Apple vergibt au?er-dem Stipendien und bietet beruf-liche Weiter-bildungs-m?g-lichkeiten im Rahmen des Community Education Initiative Netz-werks an, um die Ent-wick-lung von Apps und die Swift Schulung weiter voran-zu-treiben.
Muhammed Fakunmoju, ein Student der Rutgers University-Newark, nahm als Schüler der Oberstufe an (G)eneration Code teil. Damals war er sich nicht sicher, für welches College er sich ent-scheiden sollte, und haderte als Schüler ohne legalen Aufenthaltsstatus mit seiner Zukunft im Hochschulbereich. Doch nach-dem er die Rutgers-Newark Community und die Fakult?t kennengelernt hatte, erlebte er selbst die Fürsorge und das Engage-ment der Schulleitung und wusste, dass er die richtige Universit?t gefunden hatte. Fakunmoju ist jetzt im zweiten Jahr an der Rutgers University-Newark und hat ein Stipendium. Au?er-dem ist er Praktikant im Büro des Prorektors. Durch ein von der Rutgers University-Newark unter-stütztes Pro-gramm wurde er sogar bei der Einbürgerung unter-stützt. Seine Erfah-rungen bei (G)eneration Code bezeichnet er als Wendepunkt auf seinem beruf-lichen und per-s?n-lichen Weg, deshalb ist er auch als Junior Instructor in das Pro-gramm zurückgekehrt.
?Ich m?chte ein-fach die Welt ver-?n-dern, und ich glaube, dass die Informatik mir dabei helfen wird“, sagt Fakunmoju.
Viele andere (G)eneration Code Teil-nehmer:innen setzen sich mit Swift und Xcode auf dem Mac für Newark ein, indem sie Apps ent-wickeln, die Probleme der Gemeinde l?sen. Eine App hilft der Community, Zugang zu medi-zinischen Leistungen zu erhalten, w?hrend eine andere lokale Versorgungsprobleme angeht, indem sie Menschen mit nahe gelegenen Lebens-mittelausgabestellen in?Ver-bin-dung bringt.
Die Partner-schaft zwi-schen der Rutgers University-Newark, (G)eneration Code und Apple zeigt, welche Wirkung inklusive und umfassende Pro-grammier-kurse für Studie-rende haben k?n-nen – und wie wichtig die institutionelle Unter-stüt-zung?ist.
?Für die Schulleitung geht es darum, Systeme abzubauen oder neue einzuführen, die es Student:innen erleich-tern, ihr Poten-zial zu entfalten“, so Dr. Butterfield.
ALS N?CHSTES
Mentor:innen f?rdern neue Gene-ra-tionen in ihrer Community.
Als ehemalige Lehrerin an einer Mittelschule und Unter-nehmerin hat Seretha Tinsley ihr Leben ihrer Community gewidmet, der sie durch Mentoring stets etwas zurück-zugeben hat. Seit 2009 übernahm sie ver-schie-dene Führungsrollen in der National Coalition of 100 Black Women, Inc. Inspiration und ihre Berufung fand sie in der Betreuung junger Schwarzer Frauen und M?dchen in der Community und der F?rderung einer neuen Gene-ra-tion junger Führungs-kr?fte inner-halb der Orga-ni-sation.
Serenity Bryce, eine junge Führungskraft, die 2020 als Praktikantin zur Orga-ni-sation kam, leitet heute gemein-sam mit Tinsley das wichtigste Bildungsprogramm der Orga-ni-sation ?Keeping It 100 with Code“. Obwohl sie aus unter-schied-lichen Gene-ra-tionen stammen, sind beide hervor-ragende Bei-spiele für Mentorinnen, die ihre indivi-du-ellen Erfah-rungen in eine gemein-same Mission über-tragen, um junge Menschen für das Pro-grammieren zu begeistern.
?Pro-grammieren ist für alles wichtig, was wir tun. Wir haben gemerkt, dass wir selbst informiert sein müssen, um sicher-zu-stellen, dass unsere Jugendlichen informiert sind, Zugang haben und aufgekl?rt sind“, so Tinsley.
Mit 62 Ortsverb?nden in 27 Bundes-staaten setzt sich die National Coalition of 100 Black Women, Inc. für Schwarze Frauen und M?dchen welt-weit ein und m?chte als treibende Kraft für?Ver-?nde--rungen bei der Geschlechtergerechtigkeit in den Be-reichen Gesund-heit, wirt-schaft-liche Chancen und Bildung wirken. Da im Tech-Sektor relativ wenige junge Schwarze Frauen vertreten sind, erkannten Tinsley und Bryce die Notwendigkeit eines Pro-gramms, das den Student:innen mithilfe einer be-reits be-kannten Techno-lo-gie eine ganz neue Sprache vermittelt und sie so auf eine Karriere im Techno-lo-giebereich vorbe-reitet.
Die Schüler:innen, die an ?Keeping It 100 with Code“ teil-nehmen, haben keine vorherige Ent-wicklererfahrung und viele kommen aus benach-teiligten Communitys. In fünf Monaten durchlaufen sie den Apple Pro-grammier-kurs ?Jede:r kann pro-gram-mieren“ vom Anf?nger- zum Fortge-schrittenenlevel. Beein-druckende 80?% der Schüler:innen schlie?en den Kurs ab und stellen ihre Pro-grammier-projekte vor, w?hrend Fortge-schrittene ihre App Designs sogar mit Xcode teilen. Apple unter-stützt das Pro-gramm mit Ger?ten, Pro-grammier-inhalten und Mentor:innen aus allen Teams des Unter-nehmens.
?Das Pro-gramm vermittelt nicht nur Pro-grammier-kenntnisse, sondern schafft auch einen Raum, in dem junge Menschen mit Gleich-altrigen zu-sam-men-arbeiten k?n-nen“, so Tinsley.
Tinsley erinnert sich an eine Schülerin, die zurückhaltender war als ihre Mitschüler:innen. W?hrend der Abschlussfeier des Pro-gramms verriet sie, dass sie eine Lernbeeintr?chtigung hatte, die sie daran hinderte, sich voll und ganz einzubringen. Im Laufe des Pro-gramms ent-wi-ckelte sie das Selbst-bewusstsein, sich zu ?u?ern und zu zei-gen, wie sie etwas geschafft hatte, das sie nie für m?g-lich gehalten hatte: Sie hatte pro-gram-mieren gelernt.
?Das Beste an der Arbeit mit diesen jungen Frauen ist es, ihnen dabei zuzusehen, wie sie wachsen und das Selbst-ver-trauen ent-wickeln, mit dem sie dann raus in die Welt gehen. Das ist für mich der sch?nste Teil meines Jobs“, sagt Bryce. Die Schü-le-rinnen lernen, wie sie Probleme bew?ltigen, Fehler in ihrem Code erkennen und gemein-sam L?sun-gen finden. Dies sind wichtige F?hig-keiten, die sie durchs Leben begleiten und auf Erfolge vorbe-reiten.
Pro-grammieren ist die Grund-lage für die Arbeit von Tinsley und Bryce, um die beruf-lichen Perspek-tiven zukünftiger Gene-ra-tionen von Schwarzen Frauen und M?dchen in der Tech-Branche zu ver-bessern. Ihre Geschichte steht für das deklarierte Ziel des Pro-gramms selbst. Wenn Mentoring im Spiel ist, wie in diesem Fall zwi-schen zwei Frauen in einer Orga-ni-sation, kann dies einen Welleneffekt haben, der sich auf die Pro-gramme selbst und auf die Communitys auswirkt, die sie unter-stützen.
?Die Zu-sam-men-arbeit mit Seretha ist eine Freude und Ehre“, betont Bryce. ?Junge Frauen unserer Gene-ra-tion, so auch viele der Frauen und M?dchen in unserem Pro-gramm, suchen nach Mentor:innen, die ihnen den Weg weisen und das n?tige Selbst-ver-trauen geben, um im Leben etwas zu erreichen.“
?Ich bin fest davon überzeugt, dass du das Beste be-kommst, wenn du das Beste von jemandem erwartest“, sagt Tinsley.
ALS N?CHSTES
Lehr-kr?fte vorbe-reiten.
M?glich-keiten den Weg be-reiten.
Das Women’s Empowerment Center ist eine Erwei-te-rung des Bezirksgef?ngnisses und wurde im Februar?2023 im Herzen von Houston, Texas, er?ffnet. Hier sollen inhaftierte Frauen dabei unter-stützt werden, ihr Leben zu ver-?n-dern. Die Gründer:innen und Mit-arbeiter:innen des Pro-gramms engagieren sich dafür, dass die Frauen eine sinnvolle Besch?ftigung finden und so den Kreislauf der Inhaftierung durchbrechen. Das Zentrum bietet umfassende Unter-stüt-zung, darunter Bildungs-programme, die vom Houston Community College ent-wi-ckelt wurden. Au?er-dem gibt es Workshops zum Aufbau von F?hig-keiten, Mentoring M?glich-keiten und Ma?-nahmen zur Pers?nlich-keitsentwicklung und zur seelischen Heilung.
Einer der angebotenen Kurse ist der sechs-w?chige Apple Techno-lo-gie-Grund-lagenkurs. Er wird von Jorge Gabitto geleitet, der von seinen Schüler:innen nur Mr. G genannt wird. Gabitto ist ein leidenschaftlicher Lehrer, der der Gemein-schaft etwas zurück-geben und das Leben derje-nigen ver-?n-dern m?chte, die sich oft vergessen fühlen.
?Ich m?chte, dass alle wissen, dass Menschen, die inhaftiert sind, auch Menschen sind. Sie brau-chen Kompe-tenzen, um im Leben weiterzukommen und einen Job zu finden“, sagt?er.
Gabitto glaubt an die transformative Kraft von Bildung und erkennt sie als ein wichtiges Instrument für Rehabilitierung und Empowerment an. W?hrend seines Apple Techno-lo-gie-Grund-lagen Kurses nutzen die Bewohner:innen des Empowerment Center ein Apple Labor, das mit iMac, MacBook?Pro und iPad Ger?ten ausge-stattet ist. Sie lernen, wie sie mit Numbers Tabellen-kalkulationen erstellen, Budgets ver-walten und Pivot-tabellen für gesch?ft-liche Angelegenheiten nutzen k?n-nen. Schreiben ist einer der Schwer-punkte des Pro-gramms. Die Teil-nehmer:innen erstellen mit Pages professio-nelle Briefe, Lebensl?ufe und schreiben Briefe an Familien-mitglieder. Viele Bewohner:innen inte-res-sieren sich fürs Musik-machen, also hat Gabitto GarageBand in seinen Unter-richt eingebaut, um den Frauen?kreative und therapeutische M?glich-keiten zu geben, sich auszu-drücken. Und schlie?lich lernen alle Teil-nehmer:innen mithilfe von Swift?Play-grounds pro-gram-mieren. Das Pro-gramm soll die Frauen mit dem Pro-grammieren und mit Berufen im MINKT-Bereich vertraut machen.
Christina ist eine Bewohnerin des Zentrums und erz?hlt, dass sie ihr Leben lang mit Sucht zu k?mpfen hatte. Seit ihrem 15.?Lebensjahr war sie immer wieder im Justizvollzug. Sie findet, dass sich das Women’s Empowerment Center von einem normalen Gef?ngnis unter-scheidet. Es hat ihr geholfen, wichtige F?hig-keiten für ihr weiteres Leben zu erlernen.
?Ich habe Ziele, die ich erreichen will, und ich wei?, dass ich das mit diesem Pro-gramm kann. Der Kurs ?Apple Techno-lo-gie-Grund-lagen‘ hat mir eine zweite Chance verschafft, indem er meine beruf-lichen M?glich-keiten ver-bessert“, so Christina.
Christina war auch vom Schreibkurs begeistert. ?Ich habe einen Brief an meinen verstorbenen?Vater geschrieben und einen Dankesbrief an meine elfj?hrige Tochter, dass sie zu-hause so viel mithilft, w?hrend ich hier bin.“ Sie hat neues?Vertrauen in sich selbst und ihre F?hig-keiten gewonnen. ?Ich habe so viel durchgemacht. Und ich wei?, dass ich etwas aus mir machen kann. Ich kann diesen Menschen in mir sehen. Ich bin schon so weit gekommen.“ Christina plant, ihren Schulabschluss nachzuholen und nach ihrer Entlassung eine Aus-bildung zur Elektrikerin zu machen.
Diese Initiative ist ein Beweis für die Kraft von Chancen und die Wider-stands-f?higkeit des mensch-lichen Geistes.
ALS N?CHSTES
Lokale Talente f?rdern. Zum?Bei-spiel in?Detroit.
Telayne Keith kommt aus Ohio und sagt: ?Ich glaube an meine Schüler:innen und an das, wozu sie f?hig sind. Egal, ob sie es selbst sehen oder nicht. Ich sehe es.“ Bei allem, was sie tut, bringt Keith unglaub-lich viel Leiden-schaft für Bildung und Gemein-schaft mit. Sie ist einer von vielen talentierten Menschen in Detroit, die in der heutigen technologie-getriebenen Welt neue Wege gehen. Zuerst war sie als Workshop-Leiterin bei den Boys & Girls Clubs of Southeastern Michigan (BGCSM) t?tig und unter-richtete die Grund-lagen von menschen-zentriertem Design und App Proto-typen. Jetzt ist sie Lead Design Mentorin an der Apple Developer Academy.
Seit Juli 2021 unter-stützt Apple gemein-sam mit BGCSM und Grow Detroit’s Young Talent (GDYT) das Pro-gramm ?Code to Career“. Hier kommen Schüler:innen zwi-schen 16 und 18?Jahren zu-sam-men, um L?sun-gen für Probleme in ihren Communitys zu ent-wickeln –?zum Bei-spiel bei Themen wie nach-haltiger Mode oder Mobilit?t. So erwerben sie F?hig-keiten, die sie auf das Studium und ihre weitere Karriere vorbe-reiten.
In ihrem Kurs setzt Keith auf Challenge Based Learning (CBL) von Apple. Ein Ansatz, bei dem praktische Probleme mithilfe von Techno-lo-gie gel?st werden. Sie leitet Gruppen von Studie-renden dabei an, die Bedürf-nisse in ihren Communitys zu identi-fi-zieren und passende?kreative L?sun-gen zu ent-wickeln. ?Wir k?n-nen nicht auf?Vorhandenem auf-bauen, ohne unser Wissen zu erweitern“, so Keith. ?Neugier ist so wichtig.“ Ihre Kurs-teilnehmer:innen konnten ihr?kreatives Poten-zial entfalten und erleben, wie jede:r Einzelne etwas be-wegen kann. Keith erinnert sich an ihre eigene Kind-heit und daran, wie ihre Mutter ?hnliche Methoden wie CBL anwandte und sie ermutigte, Antworten durch eigene Recherchen und Ausflüge in Museen zu finden.
?Bildung findet nicht unbedingt nur in vier W?nden und mit einem Buch statt. Bildung ist auch das, was man von den Menschen in seiner Um-ge-bung lernt, die nicht so aus-sehen oder denken wie man selbst“, sagt Keith.
Obwohl ihre Schüler:innen keine Pro-grammier-erfahrung haben, k?n-nen sie am Ende des Pro-gramms ihre App Proto-typen souver?n vor Sachverst?ndigen und Gesetz-geber:innen aus Michigan pr?sen-tieren. Einige Schüler:innen nehmen sp?ter am Apple Developer Academy Foundation Pro-gramm teil, einer einmonatigen Ein-führung in Pro-grammieren und Design. Und manche bewerben sich sogar für das einj?hrige Pro-gramm an der Academy.
Keith ist überzeugt: ?Es gibt immer eine M?glich-keit, seinen eigenen Weg im Leben zu gehen. Und Bildung ist der Schlüssel dazu.“ Keith und die Apple Professional Learning Specialists, die BGCSM unter-stützen, f?rdern den Kreislauf positiver Ent-wick-lung in den Communitys von Detroit. Studie-rende an der Apple Developer Academy kehren an ihre Alma Mater zurück, um anderen von ihrem Weg zu erz?hlen und jüngere Gene-ra-tionen zu inspirieren. Für Keith ist Bildung wirklich Macht. Sie erm?g-licht es jedem ein-zelnen Mitglied der Community, Detroit noch besser zu?machen.
ALS N?CHSTES
Hier trifft Tradition auf Techno-lo-gie.
In Ya’an, Sichuan, befinden sich die ?ltesten Tee-plantagen, die jemals in chinesischen Schriften erw?hnt wurden. Die vier Flüsse und die um-liegenden Berggipfel bieten ideale Bedin-gungen, um Tee anzubauen. Und neben dem weltbe-kannten Tee kann die Stadt schon bald auf viele wert-volle einheimische Talente stolz sein.
2015 begann Apple, die China Foundation for Rural Develop-ment (CFRD) zu unter-stützen, die Land-wirt:innen in Kooperativen organi-siert und sie darin schult, ihre Produkte effi-zienter zu verkaufen. Die?Vorsitzenden dieser Genossenschaften helfen den Land-wirt:innen, ihre Kompe-tenzen zu ent-wickeln und so unterneh-merisches Wachstum in Chinas E?Commerce ?ko-system zu f?rdern. 2020 unter-stützte Apple die CFRD bei der Einrich-tung der Mengdingshan Academy, die jedes Jahr mehr als tausend Genossenschaftsleiter:innen in digitalen Kompe-tenzen schult.
So lernte Ying Wang, Vorsitzende einer Genossenschaft, wie sie mit Techno-logien und Ger?ten wie dem iPad ihr Land smarter bewirtschaftet. Sie erz?hlt, dass früher nur mit Auf-zeich-nungen auf Papier gearbeitet wurde. Das iPad hat es ein-facher gemacht, sich Wissen und F?hig-keiten anzueignen, um so die Tee-produktion zu ver-bessern. Viele der Land-wirt:innen, die in die Mengdingshan Academy kommen, haben Tablets noch nie ge-sehen oder ver-wendet. Leiter:innen wie Wang motivieren sie zum Lernen, weil sie davon überzeugt sind, dass Techno-lo-gie die Gemeinde voranbringt. Mehr als 3.300?Vorsitzende von landwirt-schaft-lichen Genossenschaften wie Wang haben an der Akademie be-reits ein Training in digitalen Kompe-tenzen absolviert.
Gleich-zeitig hat die CFRD mit der Unter-stüt-zung von Apple und Partnern einen Lehr-plan zum Thema ??kologische Umwelt“ für die Wiederbelebung l?ndlicher Gebiete ent-wi-ckelt. Die Fortbildung soll das Bewusst-sein für nach-haltige Ent-wick-lung st?rken und die F?hig-keiten der?Verant-wort-lichen von landwirt-schaft-lichen Genossenschaften f?rdern.
?Die?Vorsitzenden der Genossenschaften sind wie Samen in Gemein-schaften: Sie schlagen Wurzeln und gedeihen“, erinnert sich Wang an die Worte ihres Lehrers, wenn sie an die Bedeutung von Bildung denkt. Das Institut hat einen um-fas-sen-den Lehr-plan – von effizientem Anbau saisonaler Erzeugnisse und Kennt-nissen zur Liefer-kette über Marketing bis hin zum besseren?Verkauf von Produkten. Land-wirt:innen und Unter-nehmer:innen k?n-nen mit ihren neu erworbenen digitalen Kompe-tenzen noch besser Tee für den Export anbauen und ihre lokale Wirtschaft unter-stützen. Wang f?hrt fort: ?Wir leben im Techno-lo-gie? und Informations-zeitalter und nicht mehr in der traditio-nellen landwirtschaft-lichen ?ra. Wenn wir unsere Talente schulen, hilft uns das, diesen Wandel zu meistern.“
Bevor es die Mengdingshan Academy gab, wanderten viele junge Menschen aus Wangs Dorf auf der Suche nach besseren Bedin-gungen in die St?dte ab. Jetzt bleiben sie in ihren D?rfern, weil die Branche floriert und sie Zugang zu inno-va-tiven Techno-lo-gien und praktische Schulungen haben. Wang ist dankbar, dass die jungen Leute bleiben, und hofft, dass neue Talente ins Dorf kommen, die mithelfen, die Gemeinde noch weiter voran-zu-bringen.
Die CFRD weitet die Best Practices des Instituts auf l?ndliche Gebiete in weiteren Provinzen aus. Apple hat au?er-dem an 20?heraus-ragende Vorsitzende von landwirt-schaft-lichen Genossenschaften Stipendien vergeben, um sie bei der?Ver-bes-serung ihrer Unternehmungen zu unter-stützen. Und das moti-viert auch andere Gruppen, sich selbst-st?ndig weiterzubilden und die l?ndli-chen Gebiete voran-zu-bringen.
?Bildung beeinflusst jeden Schritt unseres Lebens“, sagt Wang.
Als?Vorsitzende sucht und recherchiert Wang M?glich-keiten, um ihre Genossenschaft noch besser zu managen und dafür zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen. Dadurch hat sie erreicht, dass die Einkommen der Mitglieder der Genossenschaft gestiegen sind und die Produkt-qualit?t sich dank ihrer digitalen Kompe-tenzen st?ndig ver-bessert. So w?chst der Ruf von Ya’an als gutes Teeanbaugebiet dank dieser talentierten Menschen immer weiter. Wang glaubt: ?Bei unserer Geburt sind wir alle gleich. Niemand wei? irgend-etwas. Nur Bildung erm?g-licht es dir, dich selbst zu erschaffen. Dann bist du sicher, kannst dich frei be-wegen und zufrieden deinen eigenen Weg gehen.“
Bildung f?rdert Fair-ness.
Wir arbeiten mit Gemein-schaften von People of Color zu-sam-men und unter-stützen sie dabei, ihre Reich-weite zu erh?hen.
Lokale L?sun-gen mit globaler Reichweite.
Für die gemeinnützige Orga-ni-sation Enactus f?ngt das Schaffen von Chancen- und das?Ver-bessern der Welt auf lokaler Ebene an. In Zu-sam-men-arbeit mit welt-weit führenden Unter-nehmen ent-wi-ckelt Enactus unterneh-merische L?sun-gen für lokale Probleme und f?rdert so einen nach-haltigen Wandel mit lang-fristiger wirt-schaft-licher Wirkung.
Das Enactus Community Change Makers Pro-gramm, eine Partner-schaft mit Apple, erreicht diese Ziele, indem es den fairen Zugang zu Informatik an Colleges und Universit?ten ver-bessert und Studie-rende dabei unter-stützt, beruflich in Mexikos wachsendem iOS App Sektor Fu? zu fassen.
An diesem Pro-gramm nehmen neun Universit?ten teil, darunter die Tec de Monterrey (Tec), mit ins-ge-samt 12?iOS Develop-ment Labs. Jedes Lab ist mit von Apple gespendeten Mac und iPad Ger?ten ausge-stattet und verfügt über Lehr-pl?ne, die vom Challenge Based Learning Modell und den ?Jede:r kann pro-gram-mieren“ Kursen von Apple inspiriert sind. Seit 2017 vermitteln Laborleiter:innen und Professor:innen den Studie-renden in Swift Pro-grammierkursen, wie sie Techno-lo-gie sinnvoll ein-setzen k?n-nen. 2021 kamen au?er-dem Ein-führungskurse in Informatik für Jugendliche aus der Um-ge-bung dazu.
Für Tec Professorin und Apple Distinguished Educator Elvia Rosas bedeutet das, ihre Studie-renden mit ?Was-w?re-wenn-Fragen“ zu inspirieren und sie aufzufordern, sich die Welt so vorzustellen, wie sie sie gerne h?tten.
?Techno-lo-gie hat die Kraft, L?sun-gen für einige der Probleme in unserer Community zu schaffen“, sagt Rosas.
Rosas ist eine der Professorinnen, die am Community Change Makers Pro-gramm von Enactus teil-nehmen. Bevor sie anfing, Informatik an der Tec zu unter-richten, war sie 14 Jahre lang in der Techno-lo-giebranche t?tig. Seit sie als junges M?dchen in einer Kleinstadt in der N?he von Monterrey ihr erstes Soft-wareprogramm ent-wi-ckelte, glaubt Rosas daran, dass Pro-grammieren ein Werk-zeug ist, das hilft, Gemein-schaft aufzu-bauen und sinnvolle?Ver-?nde--rungen zu bewirken. Sie ermutigt ihre Student:innen, ?wirklich zu ver-stehen, dass wir etwas in der Welt be-wegen k?n-nen“.
Viele Studie-rende beginnen Rosas’ Kurs ohne Pro-grammier-erfahrung. In den ersten fünf Wochen lernen sie mit Swift zu pro-gram-mieren, erstellen Algo-rithmen für maschi-nelles Lernen mit dem CreateML Frame-work von Apple und ent-wickeln r?umliche Computing Apps für die Apple?Vision?Pro. Am Ende des zehn-w?chigen Kurses ent-wi-ckelte eine Gruppe gemein-sam mit der Tec School of Medicine and Health Sciences eigene Apps. Darunter eine, die Computer?Vision nutzt, um zu erkennen, wo eine Wunde vern?ht werden muss, und eine weitere, die CoreML Modelle ver-wendet, um R?ntgenbilder der Lunge zu analy-sieren.
Im Rahmen des Community Change Makers Pro-gramms nehmen Hunderte von Studie-renden an von Apple unter-stützten Hackathons teil. Dabei stellen führende mexikanische Unter-nehmen die Teil-nehmenden vor Heraus-forderungen, die sich mit Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Gesund-heit und Wohl-befinden, Bildung und Nach-haltig-keit befassen. Die Student:innen ent-wickeln mit Swift und Xcode App--basierte L?sun-gen und pr?sen-tieren ihre Arbeiten bei Unter-nehmen, die iOS Ent-wickler:innen ein-stellen.
Gaby Sanchez, Mitglied des Gewinnerteams beim ersten landes-weiten Enactus Hackathon mit einem Fokus auf Frauen, nutzte ihre Erfahrung, um ihre Karriere in der Soft-wareentwicklung voran-zu-treiben. ?Seit meinem Sieg habe ich nicht mehr aufgeh?rt. Ich war schon bei fünf Hackathons. Es ist toll, so viele Menschen, vor allem Frauen, zu sehen, die die gleiche Leiden-schaft haben wie du.“ Sanchez, Studentin an der Centro de Ense?anza Técnica y Superior University in Tijuana, h?lt auch weiter-hin mit anderen Hackathon Teil-nehmer:innen Kontakt, um mit ihnen zu-sam-menzuarbeiten und Ideen auszuarbeiten.
Mexiko ist in den welt-weiten Enactus Pro-grammen immer st?rker vertreten. Als Gesch?ftsführer Jesus Esparza 2009 zu Enactus kam, war Mexiko das kleinste Mitglied. Heute stellt das Land fast 50?% der aktiven Pro-jekte des Pro-gramms und ist stolz darauf, Hoch-schulen zu unter-stützen, die 15?Gewinnerinnen in der Apple Swift Student Challenge?2024 hervorgebracht haben. Esparza setzt sich sowohl für Pro-gramme auf globaler als auch auf lokaler Ebene ein: ?Wir schaffen eine welt-weite Community. Und zwar nicht nur mit Ideen, sondern auch mit Taten.“
ALS N?CHSTES
Code, Kultur und Kreati-vit?t mischen.
Santa Fe im US-Bundestaat New Mexico ist bekannt für historische Archi-tektur, eine lebendige Kunstszene und ein beson-deres kulturelles Erbe der indigenen, spanischen und mexika-nischen Be-v?lkerung. Au?er-dem ist es die Heimat einer auf-strebenden Techno-lo-giebranche. Viele indigene und hispanische Jugendliche vor Ort haben aber keinen gleich-berechtigten Zugang zu diesen techno-logischen M?glich-keiten.
Das Santa Fe Community College hat es sich zum Ziel gemacht, diese Lücke zu schlie?en, und startete die Santa Fe Creative Coding Initiative. Sie soll das Angebot im Bereich digitale Kreati-vit?t und Pro-grammieren für Lernende und Lehrende in der ganzen Stadt erweitern. Mit der Unter-stüt-zung der Community Education Initiative von Apple bringt diese Partner-schaft einen einheit-lichen Pro-grammier-lehrplan an die staatlichen Schulen, die Santa Fe Indian School, den Boys & Girls Club Santa Fe/Del Norte und STEM Santa Fe. Studie-rende und Lehr-kr?fte lernen im H?rsaal, bei Konferenzen, in neu er?ffneten Techno-lo-gie-labors und auf dem College-campus.
Für die Santa Fe Indian School (SFIS) bedeutete die Partner-schaft, dass ihre Informatiklabore mit iPad und MacBook Ger?ten von Apple ausge-stattet werden konnten und der Abteilung unter der Leitung von Trainerin Kate Sallah neues Leben eingehaucht wurde. Ursprünglich von der Bundesregierung als Instrument zur Eingliederung indigener Kinder gegründet, unter-richtet die Schule heute Kinder indigener St?mme aus dem gesamten Südwesten auf eine Weise, die ihre Kultur und Traditionen bewahrt und f?rdert. Neben Kursen für indigene Sprachen und Gebietsschutz bringt das Informatikprogramm digitale Kreati-vit?t und Pro-grammieren in die Lehr-pl?ne ein –?in Zu-sam-men-arbeit mit der Santa Fe Creative Coding Initiative. Die Schüler:innen arbeiten an Pro-jekten, die sich um ihre eigene Stammesidentit?t drehen, und erwerben F?hig-keiten, die sie mit ihrer Community teilen k?nnen.
Sallah ermutigt die Schüler:innen, das zu pro-gram-mieren, was sie interes-siert. Au?er-dem lernen sie, ihre Apple Ger?te mit programmierbaren elek-tro-nischen Platt-formen wie Arduino und anderer Hard-ware zu ver-binden. Viele ihrer Schüler:innen lassen sich von der leben-digen Kunst- und Kulturszene Santa Fes inspirieren. Eine Gruppe von Mittelschüler:innen baut eine Laser-gitarre, die von einer Insta-lla-tion des im-mer-siven Kunsterlebnisses Meow Wolf im Santa Fe Museum inspiriert wurde. Die Schüler:innen von STEM Santa Fe betreuen eine andere Gruppe, die eine App in Swift auf dem iPad erstellt. Weitere Pro-jekte sind von indigener und lateinamerikanischer Kunst inspiriert.
?Kinder k?n-nen ihre Herkunft und ihr kulturelles Wissen wirklich gut nutzen“, sagt Sallah. ?Du kannst dich so ausdrücken, wie du willst.“
Die Santa Fe Creative Coding Initiative hat au?er-dem den positiven Effekt, dass die Schüler:innen Kon-takte zu anderen Schulen und inner-halb ihrer Community knüpfen. Sallahs Tochter Ruby, selbst Schülerin der Santa Fe High School, ist Peer Instruktorin. Sie leitet SFIS Mittelschüler:innen bei ?Jede:r kann?kreativ sein“ Pro-jekten im Rahmen des STEM Santa Fe STEM Pathways for Girls Workshops an. Ihre?Vorbildfunktion für Gleichaltrige ist nur ein Bei-spiel dafür, wie das Pro-gramm junge Menschen in Santa Fe inspiriert. Ruby ist au?er-dem Mentorin für Schüler:innen der Mittel- und Oberstufe, die an Sallahs Informatik-kursen teil-nehmen.
?Dieses Pro-gramm kann so viele ver-schie-dene M?glich-keiten er?ffnen“, sagt die Tochter. ?Und das ist für zukünftige Karrieren ein-fach so wichtig.“
ALS N?CHSTES
Code, der von einem Campus sehr viele erreicht.
Seit der Ein-führung des HBCU C2 Pro-gramms im Jahr 2019 hat Dr. Robbie Melton, Vizepr?sident der National SMART Global Technology Inno-vation Strategies und Interims-Vize für Academic Affairs an der Tennessee State University, das Pro-gramm in bisher unbe-kanntes Terrain geführt.
2022 expandierte HBCU C2 über die USA hinaus nach Afrika und betreute dort Schüler:innen der Oberstufe sowie Studie-rende an zwei- und vierj?hrigen Hoch-schulen in Monrovia und Südafrika. Das Pro-gramm war in diesen L?ndern so erfolg-reich, dass auch Ghana um die Auf-nahme gebeten?hat.
In Zu-sam-men-arbeit mit der HBCU African Education Coalition (HAEC) bietet das Pro-gramm seinen von der TSU aner-kannten Apple Pro-grammierkurs und das Apple Teacher Zerti-fi-zierungstraining am neuen SMART Center der St. Martin de Porres School in Ghana?an.
?Wir leben in einer global vernetzten Welt, die globale Talente braucht. HBCU C2 ist für Ghana von gro?em Nutzen, da es hilft, die digitalen Bildungs-lücken des Landes zu schlie?en, Inno-vationen und Unter-nehmertum inner-halb des florierenden Techno-lo-gie-?ko-systems zu f?rdern und eine inklusive Ent-wick-lung durch die Unter-stüt-zung viel-f?ltiger Communitys voran-zu-treiben“, so Dr.?Melton.
Der Kurs wurde von HBCU C2 erm?g-licht, einer Initiative der Tennessee State University in Partner-schaft mit Apple zur Unter-stüt-zung von Historically Black Colleges and Universities (HBCUs), um M?glich-keiten zum Pro-grammieren und Kreativsein an ihren Heimatcampus und in die um-liegenden Gemeinden zu bringen. HBCU C2 f?rdert Inno-vation und gleiche Bildungs-chancen und setzt sich dafür ein, Heraus-forderungen in den Gemein-schaften mit App Design und der Swift Pro-grammier-sprache von Apple zu l?sen.
Apple hat geholfen, das Pro-gramm zu starten, und ist auf unter-schied-lichen Ebenen involviert, von der Bereit-stellung von F?rder-geldern und Techno-lo-gien, die für die Aus-weitung der Initiative erforder-lich sind, bis zur Ent-wick-lung des Lehr-plans und der Kursinhalte. Darüber hinaus hat das Apple Team mit dem Apple Teacher Training Lehr-plan dabei geholfen, die Lehr-kr?fte auf den Unter-richt in ihren Klassen vor-zu-bereiten.
Neben den Pro-jekten in Ghana, Monrovia und Südafrika hat sich das Pro-gramm auf 46 HBCUs ausgeweitet, die sich alle dazu ver-pflichtet haben, als Zentrum für Inno-vation in ihren Gemeinden zu fungieren. Dazu geh?rt auch das Zusammen-stellen eines ?Inno-vationsteams“ zur lokalen Durch-führung des Pro-gramms – mit mindestens zwei Kursen mit C2?Strategien pro aka-demischem Jahr und au?er-schulischen Lern-erlebnissen zum Pro-grammieren und Kreativsein für alle Alters-gruppen. Dazu z?hlen Primar? und Sekundarklassen, Nach-mittag-s-betreuung und lokale Gemein-schafts-organisationen.
Dieses gemein-same Engage-ment tr?gt ent-scheidend dazu bei, Chancen zu schaffen, die für mehr?Vielfalt im tech-nischen und?kreativen Bereich sorgen und die digitale Kluft bei unter-repr?sentierten Minderheits-gruppen überwinden.
?Diese erweiterte Pr?senz in Afrika ist ein Schritt auf unserem Weg zu globaler Bildung und zur F?rderung inter-nationaler Partner-schaften“, sagt Dr.?Melton.
ALS N?CHSTES
und lateinamerikanische
Studie-rende be-kom-men Zugang und M?glich-keiten.
Hispanische und lateinamerikanische Studie-rende be-kom-men Zugang und M?glich-keiten.
Für den gr??ten Teil ihrer Kind-heit kam es für Amanda Quintero nicht infrage, eines Tages aufs College zu gehen. Als Tochter eingewanderter Eltern, die sich nicht mit Hochschul-bildung auskannten, stand fest, dass sie sich nach der Highschool einen Job suchen würde. Erst im letzten Semester ihrer Abschlussklasse ermutigte sie eine Aushilfslehrkraft, sich an einer Universit?t zu bewerben. Diese zuf?llige Begegnung ver?nderte ihr gesamtes Leben. Es war der Moment, in dem sie anfing, daran zu glauben, dass sie das Zeug zum?Studieren hatte – und dazugeh?rte.
Heute setzt sich Dr.?Quintero beruflich dafür ein, dass andere, die in der ersten Gene-ra-tion aufs College gehen, die gleichen M?glich-keiten haben wie sie. Als führende Contentexpertin an Hispanic-Serving Institutions (HSIs) und aner-kannte Innovatorin für Studienerfolg ber?t Dr.?Quintero aktuell als Senior Advisor den President for Inclusive Excellence. Au?er-dem ist sie Equity Inno-vation Officer des Global HSI Equity Inno-vation Hub an der California State University in Northridge (CSUN).
Der CSUN Hub, der in Partner-schaft mit der Apple Racial Equity and Justice Initiative (REJI) ins Leben gerufen wurde, hat einen gro?en Einfluss auf College-Studie-rende der ersten Gene-ra-tion im ganzen Land und bringt unter-schied-liche Talente und Chancen zu-sam-men. Unter Dr. Quinteros vision?rer Führung verwandelt diese Initiative HSIs im ganzen Land in Institute, die den Erfolg der Studie-renden f?rdern und sie mit den F?hig-keiten für Karrieren in den Be-reichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Kunst und Technik (MINKT) ausstatten. Das Miami Dade College (MDC) ist ihr erstes regionales Zentrum. Als solches setzt sich das MDC für faire Bildungs-chancen in den MINKT-F?chern, die?Vorbe-reitung aufs Berufsleben und Einstiegsm?g-lichkeiten in MINKT-Berufe ein. Au?er-dem teilt es evidenz-basierte Praktiken und f?rdert eine HSI Community of Practice. Das Santa Fe Community College und die Rutgers University-Newark arbeiten als Pro-grammpartner zu-sam-men und stellen Angebote be-reit, die Teil eines nationalen Portfolios inno-va-tiver Praktiken für marginalisierte Gruppen sind.
Student:innen, die zum gr??ten Teil in der ersten Gene-ra-tion studieren, sollen so die erforder-lichen Bildungs-erfahrungen und Kompe-tenzen erhalten, um als Erste in ihrer Familie eine Laufbahn in MINKT-Be-reichen einzu-schlagen. Dazu stellt der Global HSI Equity Inno-vation Hub den HSIs Res-sourcen be-reit, nimmt Kontakt zu?Vordenker:innen auf und f?rdert den Austausch untereinander. Für ein schnel-leres?Vorankommen bei der Bildungs-gerechtigkeit und mehr Inklusion und?Vielfalt auf dem Arbeits-markt von morgen.
?Von viel-f?ltigen Talenten profitieren wir alle“, sagt Dr.?Quintero. ?Wenn Studie-rende ihr Talent in die Gemein-schaften investieren, aus denen viele von ihnen stammen, k?n-nen sie zu ihren Wurzeln zurück-kehren und etwas zurück-geben. Und durchbrechen so die generations-übergreifende Ungerechtigkeit.“
?Meine Familie hat bei meinem Abschluss zum ersten Mal einen College-campus betreten“, erinnert sich Dr.?Quintero, ?und?ich m?chte nicht, dass?es anderen Studie-renden genauso geht.“
Der Global HSI Equity Inno-vation Hub steht für einen Paradigmen-wechsel von dem, was Studie-rende tun müssen, um Erfolg zu haben, hin zu dem, was HSIs tun müssen, um sich gezielt für Studie-rende einzusetzen. Der Hub nimmt Führungs-kr?fte in die Pflicht, bei ihren Strukturen, Richt-linien und Praktiken auf Gerechtig-keit zu achten. Er unter-stützt Studie-rende, Lehr-kr?fte und Mit-arbeiter:innen dabei, Institutionen zu ver-?n-dern – ein effektiver gerechtigkeits-orientierter Ansatz im Bildungs-bereich, wie Dr.?Quintero findet. Ein weiterer Schwer-punkt des Pro-gramms ist die Einbindung der Familien von Studie-renden der ersten Gene-ra-tion, die h?ufig keinen Bezug zum Leben auf dem Campus haben.
?Meine Familie hat bei meinem Abschluss zum ersten Mal einen College-campus betreten“, erinnert Quintero sich, ?und?ich m?chte nicht, dass?es anderen Studie-renden genauso geht.“
Pro-gramme für die ganze Familie und Kontakt zu Studie-renden und ihren Familien sorgen dafür, dass Hochschul-bildung und Abschlüsse kein Zufall sind.
ALS N?CHSTES
Kulturen und Geschichte der First Nations studieren.
Die Geschichte der First Nations (kanadische Ureinwohner:innen) kam bis vor Kurzem praktisch über-haupt nicht im kanadischen Lehr-plan vor. Die histo-rischen und bis heute geltenden Bestim-mungen des Indian Act von 1876 – eines Gesetzes, das die gro?e und viel-f?ltige Be-v?lkerung der First Nations in eine nicht aus Angeh?rigen der First Nations be-stehende Gesellschaft zu assimilieren versuchte – und die Aus-wir-kungen der Internate für kanadische Ureinwohner:innen, in denen 150.000 Kinder mehrere Gene-ra-tionen lang ihre Kultur nicht ausleben durften, wurden h?ufig nicht beachtet. Das letzte kanadische Internat wurde 1997 geschlossen. Dies verst?rkte die Bestrebungen, heute mehr Kultur und Geschichte der First Nations zu unter-richten.
2015 brachte die Assembly of First Nations (AFN) führende First Nations Bildungs-expert:innen aus allen Teilen Kanadas zu-sam-men. Die AFN pr?sentierte eine Sammlung aus Artefakten, Karten von Internaten und anderen Materialien, um Lehr-kr?ften dabei zu helfen, die kanadische Geschichte aus der Perspektive der First Nations zu?unter-richten. Das Interesse an dieser Sammlung war über-w?ltigend.
Das wiederum inspirierte Apple dazu, sich mit der AFN zu-sam-menzutun, um den Bildungs-zugang für Schüler:innen mit und ohne indigenen Hinter-grund zu ver-bessern. Renee St.?Germain, Director of Languages and Learning bei der AFN und Mitglied der Rama First Nations, sagt: ?Für Lehrende und Lernende ist es schwer, zuverl?ssige Quellen über unsere Kultur und Geschichte zu finden.“ Sie arbeitet an einem laufenden Projekt mit Apple, das digitale Infor-ma-tionen zur Geschichte der First Nations ver-füg-bar macht.
Das?Ergebnis ist eine Quelle zum Herunter-laden, die praktische Bildungs-tools zu den Rechten, der Kultur und der Geschichte der First Nations be-reitstellt. Das kosten-lose It’s Our Time: Das AFN Educational Toolkit enth?lt eine wachsende Sammlung inter-aktiver Apple Bücher, die Lehr-kr?fte mit und ohne indigenen Hinter-grund dabei unter-stützen, neue Perspek-tiven in ihren Unter-richt zu bringen und Zu-sam-men-arbeit, Verst?nd-nis und Handeln zu f?rdern.
?Bildung ist grund-legend wichtig, um gro?e Probleme anzu-gehen und systemischen Rassismus und Diskriminierung zu beseitigen. Wir alle durchlaufen die Schule, aber das System muss ver?ndert werden, um die Gesellschaft und Kulturen von heute ange-messen zu unter-stützen“, so St.?Germain.
Apple hat der AFN dabei geholfen, 15?Apple Bücher auf Englisch und Franz?sisch zu ent-wickeln. Heute unter-stützen die gemein-samen Be-mühungen von Apple Distinguished Educators, der Community Education Initiative von Apple, P?da-gogik-expert:innen, führenden indigenen Bildungs-expert:innen und Interessen-vertretungen Lehr-kr?fte dabei, die Geschichte der First Nations zu unter-richten. St.?Germain ist überzeugt: ?Es gibt keinen falschen Zeit-punkt, um das Ge-spr?ch mit den Menschen zu suchen, egal wie alt sie sind.“
Lehr-kr?fte k?n-nen endlich die First Nations effektiv in ihren Lehr-plan auf-nehmen und den Dialog rund um dieses sensible Thema f?rdern. ?Gerechtig-keit steht bei allem, was die AFN tut, im?Vor-der-grund“, sagt sie. ?Und das Toolkit wird von den First Nations geleitet.“ Sie betont, wie wichtig es für First Nations Schüler:innen ist, dass sie richtig repr?sentiert werden. ?Es gibt in fast jedem Klassen-zimmer Schüler:innen, die den First Nations angeh?ren.“ In ganz Kanada gibt es immer mehr systemische Ver-?nde--rungen und das Toolkit unter-stützt diese Dynamik, um Bildung für Schüler:innen der First Nations und zukünftige Gene-ra-tionen gerechter zu machen.
St.?Germain arbeitet aktuell an Partner-schaften mit den Schulbeh?rden, um die Reich-weite des Toolkits zu ver-gr??ern. Weil First Nations Angeh?rige vielf?ltig sind, arbeiten Apple und die AFN weiter mit führenden First Nations Bildungs-expert:innen daran, Versionen des Toolkits zu ent-wickeln, die auf die ein-zelnen Regionen abge-stimmt sind und so die jeweiligen Traditionen, Sprachen und Kulturen besser widerspiegeln.
Laut St.?Germain gibt es für Angeh?rige der First Nations aber noch mehr zu tun – von Themen wie Wohnen über Gleich-berechtigung bis hin zu kultureller Sicher-heit für Lernende und Lehrende. Und Bildung ist Teil dieses Prozesses. Oder wie sie sagt: ?Wenn es bei der Bildung keine Gerechtig-keit gibt, wo sollen wir sie sonst finden?“
Unsere Arbeit für die Bildung endet nicht hier.
Wir streben eine Welt an, in der alle M?dchen lernen und ihre Zukunft selbst bestimmen k?n-nen.
Apple arbeitet seit 2018 mit dem Malala Fund zu-sam-men und wurde der erste Laureate Partner der Orga-ni-sation, der dabei half, ihr Engage-ment in der M?dchenbildung auszu-weiten. Mit unserer Unter-stüt-zung bei der?Vergabe von F?rder-geldern und des Engage-ments des Malala Funds helfen wir dabei, M?dchen Zugang zu 12 Jahren Schulbildung inklusive Abschluss zu erm?g-lichen.
Schulbildung
Apple Technologie unterstützt Lehrkr?fte dabei, die Kreati-vit?t von Schüler:innen zu wecken und mit leistungs-starken Produkten, Support und Programmen gro?artige Lern--erfahrungen zu?schaffen.
Studierende
Leistungsstark und kompatibel mit allem, was du?für die Uni brauchst. Apple Ger?te arbeiten zusammen, damit du auf das Wesentliche konzentriert bleibst.
Hochschul-bildung
Apple sorgt überall auf dem Campus für Innovation – von modernster Forschung über Sport-veranstaltungen bis zum Alltag der Studierenden und Lehrkr?fte.
Mehr über Apple Bildung.
Unsere Werte weisen den Weg.
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Inno-vationen in der Liefer-kette
Sichere, respekt-volle und unter-stützende Arbeits-pl?tze für alle be-reitzustellen, hat für uns Priorit?t.
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Barrierefreiheit
Unsere inte-grierten Bedie-nungs-hilfen wurden so ent-wickelt, damit sie optimal für dich funk-ti-o-nieren.
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Daten-schutz
Wir ent-wickeln jedes Produkt und jeden Service so, dass deine Daten sicher und geschützt bleiben.
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Umwelt
Wir sind entschlos-sen, unsere Netto-Emi-ssionen für unseren gesamten CO??Fu?-abdruck bis?2030 auf null zu senken.