Erfolge im Gesund-heitswesen

Drei Krankenschwestern arbeiten hinter iMac Displays.

Erfolgs-geschichten

Die Medizin voranbringen.

Gesund-heits-organisationen auf der ganzen Welt nutzen Apple Techno-lo-gie, um Burnouts bei Klinikpersonal vorzubeugen, die Beziehungen zwi-schen Patient:innen und ?rzt:innen zu st?rken und eine indivi-du-elle Versorgung zu erbringen.

 Ein Arzt, der beim Gehen ein MacBook unter dem rechten Arm tr?gt. Video an-sehen

Emory Healthcare

Die Work-Life-Balance von ?rzt:innen verbessern. Mit?dem?Mac.

4.500 ?rzt:innen
10 Kranken-h?user
1:1 MacBook?Air
für ?rzt:innen

Emory Healthcare bietet allen ?rzt:innen das MacBook?Air als Standardger?t an. Da der gesamte Aufenthalt von Patien-t:innen über Epic Hyperspace abgewickelt wird, tr?gt der Mac dazu bei, Burnouts bei ?rzt:innen zu redu-zieren und das Patienten-erlebnis zu ver-bessern. Das?Video zeigt, wie der Mac die ?rzt:innen von Emory und dadurch auch ihre Patient:innen unter-stützt.

Emory Healthcare ist das gr??te aka-demische Gesund-heits-system in Georgia und umfasst 10?Kranken-h?user und über 250?Stand-orte mit fast 4.500??rzt:innen. Alle von ihnen sind bestrebt, das Leben ihrer Patien-t:innen durch eine au?er-gew?hn-liche?Versorgung zu ver-bessern – doch Burnout steht diesem?Vorsatz oft im Weg. Die H?lfte der prakti-zierenden ?rzt:innen in den USA gibt an, sich gestresst und über-arbeitet zu fühlen. Dies ist zum Teil auf den?Verwaltungs-aufwand durch die Daten-eingabe zurück-zu-führen, der ihren Arbeits-tag um mehrere Stun-den verl?ngert.

Emory Healthcare hat es sich zum Ziel gesetzt, Burnout bei ?rzt:innen zu redu-zieren und medizi-nischen Teams L?sun-gen anzubieten, die ihre Arbeits-belastung ver-ringern. Alle ?rzt:innen erhalten standard-m??ig ein MacBook?Air, das sie zur?Verwaltung der Patienten-versorgung über die Epic Hyperspace App für den Mac nutzen, die Teil des Systems für elektro-nische Patienten-akten (ePA) ist. Durch die direkte Anmeldung mit Touch?ID k?n-nen sie inner-halb von Sekunden auf Patienten-akten zu-greifen und so wert-volle Zeit sparen. Zudem nutzen sie das MacBook?Air zu klinischen und akade-mischen Forschungs-zwecken, wobei ihre Res-sourcen und bevor-zugten Apps ganz nach ihren Wünschen einge-richtet sind. Epic Hyperspace ist naht-los in den medizi-nischen Bild-betrachter von Emory integriert, sodass ?rzt:innen sich direkt auf ihrem Mac einen voll-st?ndigen über-blick über die Befunde ihrer Patien-t:innen ver-schaffen k?n-nen. Darüber hinaus stehen iMac Computer an den Pflege-stationen als gemein-sam genutzte Ressource zur?Ver-fügung. Das hoch-auf-l?sende Retina Dis-play des Ger?ts redu-ziert die Belastung für die Augen bei langen 12?Stun-den-Schichten und bietet mehr Komfort und Klarheit bei der Arbeit.

Bei Emory geht es bei der Patienten-versorgung nicht nur um Effizienz, sondern auch darum, die zwi-schen-mensch-lichen Beziehungen durch Techno-logie zu st?rken. Mit Abridge, einem inno-vativen KI gestützten Tool für die Um-ge-bungs-dokumen-tation, k?n-nen sich ?rzt:innen ganz auf ihre Patien-t:innen konzen-trieren und gleich-zeitig den Doku-men-ta-tions-aufwand redu-zieren. Bei jeder Unter-suchung h?rt Abridge mit Zustim-mung der Patien-t:innen im Hinter-grund auf dem iPhone zu und wandelt Ge-spr?che sofort und in Echt-zeit in strukturierte klinische Notizen um, die von den ?rzt:innen mithilfe von Epic Hyperspace auf dem MacBook?Air ausge-wertet werden k?n-nen. Diese Inno-vation hilft ihnen, sich bei allen Unter-suchungen voll und ganz auf ihre Patien-t:innen zu fokus-sieren, und erspart ihnen lange N?chte, in denen sie zu Hause noch Berichte fertig-stellen müssen.

Eine Person prüft medizinische Scans auf einem MacBook. Zwei weitere MacBook Ger?te stehen ge?ffnet im Hintergrund.

Die ?rzt:innen am Emory University Hospital sind beein-druckt davon, wie reibungs-los das MacBook?Air mit Apple Chip kom-plexe medizi-nische Bild-gebungs-anwen-dungen ausführt. Mit nativen Mac?Apps wie MIM k?n-nen sie auf wichtige Bilder wie PET?Scans für Behand-lungs-pl?ne in der Strahlen-therapie zu-greifen. Die Mobilit?t des MacBook?Air erm?g-licht es ihnen, bei Tumorboard-Bespre-chungen pers?n-lich zu-sam-men-zuarbeiten, um die best-m?g-liche?Versorgung für ihre Patien-t:innen zu ermitteln. Und sie k?n-nen ihren Patien-t:innen medizi-nische Auf-nahmen direkt auf dem MacBook?Air am Kranken-bett oder in der Klinik zeigen. Dank einer Batterie-laufzeit von bis zu 18?Stun-den k?n-nen ?rzt:innen ihre Schichten durch-arbeiten, ohne Pausen zum Aufladen des Ger?ts einlegen zu müssen.

Die Benu-tzer-freund-lich-keit und die Leistung des Mac st?rken das Ger?te-?ko-system von Emory – und dessen Sicher-heit. Daten-schutz ist ein Grund-prinzip aller Produkte und Services von Apple und auch im Gesund-heits-wesen von zentraler Bedeutung. 2024 führte ein allge-meines Problem mit der Sicher-heits-software für End-ger?te dazu, dass Zehntausende PCs bei Emory ausfielen. Dank ihrer einzig-artigen Sicher-heits-archi-tektur waren Mac Computer nicht betroffen, was für die Aufrecht-erhaltung des?Versorgungs-betriebs von ent-scheidender Bedeutung?war.

Zwei Personen in Anzügen sitzen an einem Tisch.
Video an-sehen

Die Ein-führung des Mac machte auch die IT?Abteilung von Emory effi-zienter. ?Für jeden Mac, der einen alten PC ersetzt, spart Emory j?hrlich 300?USD an Kosten für Soft-ware-lizenzen. Das MacBook?Air ver-braucht im?Vergleich zu unseren PCs 50?% weniger Strom, wodurch sowohl Energie-kosten als auch CO??Emi-ssionen gesenkt werden. Das hilft uns dabei, unsere Nach-haltig-keits-ziele zu erreichen“, erl?utert Dr.?Alistair Erskine, Chief Information and Digital Officer bei Emory Healthcare.

Epic und Abridge auf dem Mac und dem iPhone entlasten ?rzt:innen bei?Verwaltungs-aufgaben und erm?g-lichen es ihnen, ihre Patien-t:innen pers?n-licher zu betreuen. Sie tragen auch zu einer besseren Work-Life-Balance bei, helfen Burnouts zu redu-zieren und bringen, wie Dr.?Narayan es formuliert, ?die Freude am medizi-nischen Beruf zurück“.

Vier ?rzt:innen in Kitteln sitzen nebeneinander und arbeiten jeweils an einem MacBook.
  • Die Statistiken wurden von den Einrich-tungen selbst erstellt und zei-gen Ergeb-nisse, Trends und positive Aus-wir-kungen, die bei der?Ver-wen-dung von Apple Produkten beobachtet wurden. Apple war nicht an der Erhebung oder Analyse der be-reit-gestellten Statistiken beteiligt und hat keine Kenntnis über die ver-wendeten Methoden.

Zwei Chirurgen im OP sprechen über die Inhalte auf dem Display eines MacBook Pro. Video an-sehen

UMC Utrecht

Mit dem Mac jeden Moment optimal nutzen.

12.000 Mit-arbeiter:innen
230.000 Patient:innen pro Jahr
5.700 implementierte Apple?Ger?te

Das Klinikpersonal im UMC Utrecht nutzt Mac, iPhone und iPad, um die Produktivit?t zu steigern und den Patient:innen die best-m?gliche Versorgung zu bieten – und das in gro?em Umfang. Apple Ger?te machen die Arbeit der medi-zinischen Fach-kr?fte effi-zienter, opti-mieren die Patientenerfahrung und vieles mehr.

Das UMC Utrecht ist eine der gr??ten Universit?ts-kliniken der Nieder-lande. Das ?ffent-liche Kranken-haus behandelt einige der anspruchs-vollsten F?lle Hollands und versorgt j?hrlich mehr als 230.000 Patien-t:innen aus allen Teilen des Landes.

Das Team des UMC Utrecht m?chte seinen Patien-t:innen die best-m?g-liche Versorgung zukommen lassen. Mit dem Mac, dem iPhone und dem iPad steigert es seine Produktivit?t, damit es dieses Versprechen im gro?en Ma?stab ein-halten kann. Mediziner:innen erhalten im Rahmen eines Auswahl-programms für Ger?te einen Mac, Pflege-kr?fte zur Unter-stützung ihrer t?glichen Arbeit ein iPhone und Patien-t:innen ein iPad, um w?hrend ihres Aufent-halts die Services des Kranken-hauses nutzen zu k?n-nen.

H?nde tippen auf einem MacBook Pro.

Die Mediziner:innen k?n-nen sich ihr Ger?t selbst aussuchen. 85?% ent-scheiden sich für den Mac, weil er ein intuitives Betriebs-system, integrierte Sicher-heits-funktionen und eine hervor-ragende Leistung hat und mit der Soft-ware kom-pa-tibel ist, die sie t?glich nutzen?– ein-schlie?-lich Microsoft?365. Die Mac Laptops sind au?er-dem extrem leicht und energie-effizient, sodass ?rzt:innen den ganzen Tag mit einer einzigen Auf-la-dung auf Patienten-akten zu-greifen k?n-nen.*

Das zwei-k?pfige Mac IT?Team des UMC Utrecht kann alle 2.500 Ger?te ganz ein-fach be-reit-stellen und ver-walten?– das spart Zeit und Geld. Senior Engineer Henk Codfried führt aus: ?Ich liebe die Sicher-heits-funktionen, die es uns leicht machen, alle unsere Ger?te zentral zu ver-walten. Wir be-kom-men auch ins-ge-samt weniger Support-anfragen von unseren Mac Nutzer:innen.“

Die Apple Ger?te haben auch das Patienten-erlebnis ver?ndert und die Effizienz der Pflege-teams ver-bessert, sodass sie mehr Zeit am Kranken-bett verbringen k?n-nen. Das UMC?Utrecht ist damit eines der ersten Kranken-h?user in Europa, das Pflege-kr?ften ein eigenes iPhone zur Ver-fügung stellt. Durch den direkten Zugriff auf Apps k?n-nen sie immer die neu-esten Infor-ma-tionen zu Behand-lungen abrufen und mit Patien-t:innen und Pflege-teams kommu-nizieren. Und die station?r aufge-nommenen Patien-t:innen haben die M?glich-keit, mit dem iPad Mahl-zeiten zu bestellen, ihre Lieblings-sendungen anzu-schauen und sogar fundierte Ent-scheidungen über ihre medizi-nische Versorgung und Behand-lungen zu treffen. Das tr?gt dazu bei, dass sich die Patien-t:innen wohler fühlen, und entlastet die Pflege-kr?fte, die sich so auf andere wichtige Bereiche ihrer Arbeit konzen-trieren k?n-nen.

Eine Patientin sitzt in ihrem Krankenbett und schaut auf ein iPad Display.
Eine Pflegekraft schreibt auf ihrem iPhone eine Textnachricht, w?hrend eine andere Medizinerin mit einer Patientin spricht.

BayCare

Mit dem iPhone die Kommu-ni-kation ver-bessern.

16 Kranken-h?user
3.900?Betten
6.000?iPhone Ger?te

BayCares Wechsel zum iPhone hat für mehr Effizienz, Produktivit?t und Zufrieden-heit unter den Mit-arbeiter:innen gesorgt. So hat das iPhone die Arbeit in der Pflege ver?ndert – vom Onboarding über Schulungen bis hin zur Kommu-ni-kation und Zu-sam-men-arbeit.

In Florida gibt es gro?e Fort-schritte für eine inno-va-tive Gesund-heits-versorgung. BayCare ist ein patienten-orientiertes, gemein-nütziges Gesund-heits-system mit 3.900?Betten, ein Referenz-standort von Cerner und einer der gr??ten Arbeit-geber in West Central Florida.

Das Haupt-ziel von BayCare ist die Bereit-stellung von einfühl-samer Pflege in seiner Community. Einzigartig ist dabei, dass sich das Unter-nehmen in gleichem Ma?e um seine Mit-arbeiter:innen kümmert und ihnen inno-vative, moderne Tools zur Ver-fügung stellt, die sie bei ihrer Arbeit in einem schnell-lebigen Umfeld gut unter-stützen.

Eine Pflegekraft scannt die Medikamente einer Patientin.

BayCare setzt mehr als 6.000?iPhone Ger?te ein, um die Kommuni-kation zu ver-bessern, Prozesse zu verein-fachen und ?ltere Systeme zu aktuali-sieren. Dadurch sparen die Pflege-teams wert-volle Zeit, die sie nun in die Patienten-pflege inves-tieren k?n-nen. Scott Patterson, Vice President und Chief Technology Officer von BayCare, erkl?rt: ?Unsere Investition in Apple Techno-lo-gie zeigt unseren Teams, dass sie uns wichtig sind und wir in die besten Tools investieren, um ihnen eine moderne und einfühlsame Patienten-versorgung zu erm?g-lichen.“

Vor der Umstellung auf Apple Produkte arbeiteten die Pflege-teams mit Pagern, schnur-losen IP?Telefonen und unzu-sam-men-h?ngenden ?lteren Systemen. BayCare ent-schied sich für eine Investition in das iPhone wegen der fortschritt-lichen Daten-schutz-features und des umfang-reichen App-?ko-systems. Damit wird das iPhone schnell zu jedem Instrument, das ?rzt:innen, Pflege-kr?fte und Hilfs-dienste ben?tigen?– einem Barcode-Scanner, einer sicheren Nach-richten-App, einem Taschen-rechner und vielem mehr.

Die Integration in die be-stehende Soft-ware und das Cisco Netz-werk von BayCare mit Fastlane, das Eng-p?sse mini-miert und wichtige Apps der Klinik im selben Netz-werk priorisiert, verlief naht-los und die Ergeb-nisse waren unglaub-lich. Mit einem v?llig neu gestalteten Kommuni-kations-system, das auf Strykers Vocera Edge App auf dem iPhone basiert, ist die Team-kommuni-kation einheit-lich, auf dem neu-esten Stand und privat. Allein die Nutzung von ver-schlüs-seltem, rollen-basiertem Messaging stieg von 1?Million auf 36?Millionen pro Jahr?– und spart damit wert-volle Zeit im Vergleich zu Sprach-anrufen. Und eine pr?zisere Kommu-ni-kation redu-ziert die überlastung durch zu viele Nach-richten.

Alle im Team k?n-nen jetzt die Zuweisungen für einzelne Patien-t:innen sowie den Status der anderen Team-mitglieder sehen und erfahren so sehr schnell, wer ver-füg-bar ist. Und es ist nicht mehr notwendig, eine mobile Arbeits-station herum-zuschieben. Auf-gaben aus dem Arbeits-ablauf, digitale Benach-richti-gungen, Erin-ne-rungen und Patienten-daten sind jetzt leicht auf dem iPhone abrufbar. Die Pflege-kr?fte k?n-nen den Gesund-heits-zustand aktuali-sieren, Labor-ergebnisse sehen und Beobach-tungen eintragen?– direkt am Kranken-bett oder wo auch immer sie gerade sind.

Eine Pflegekraft in einem Krankenzimmer.

?Wir haben jetzt mehr Zeit, uns um Patient:innen zu kümmern“, erkl?rt Nicole Gitney, Leiterin der Pflege-informatik. ?Die Techno-lo-gie von Apple hat uns geholfen, zu-s?tz-liche Arbeits-abl?ufe zu inte-grieren, wie die Visite durch die Pflege-dienst-leitung und virtuelle Pflege.“

BayCare ist es wichtig, mehr Flexibilit?t zu bieten und die Belastung für die Pflege-kr?fte und das Personal zu redu-zieren. Deshalb wurden Foren veranstaltet, um neue Ideen und Feed-back zu den Bedürf-nissen der Teams zu erhalten, die mithilfe der Techno-lo-gie erfüllt werden k?n-nen. ?Der Wechsel zum iPhone hat für mehr Effizienz, Produktivit?t und Zufrieden-heit der Mit-arbeiter:innen gesorgt“, resümiert Nicole Gitney. ?Von?der ein-fachen Einarbeitung und Schulung bis hin zu einer sichereren, in-tel-li-genteren und effi-zienteren Kommu-ni-kation.“

Eine Mutter, die sich um ihr Baby kümmert. Video an-sehen

UVA

Kürzere Verweildauer auf?der NIS mit?dem?iPad.

Mit-arbeiter:innen des Fern-überwachungs-programms ?Building HOPE“ von UVA ver-wenden das iPad, um Babys nach deren Aufenthalt auf der Neugeborenen-Intensivstation (NIS) sicher von zu Hause aus zu überwachen. Die Eltern der Neuge-borenen sammeln mit dem iPad Daten, die auto-ma-tisch in die elek-tro-nische Patienten-akte des Babys über-tragen werden. Dort k?n-nen die Mit-arbeiter:innen die Daten ein-sehen, Behand-lungs-pl?ne entsprechend an-passen und bei Bedarf aus der Ferne beraten. Durch das Pro-gramm konnten die Aufenthalte auf der NIS um 8?Tage verkürzt werden, wodurch nun mehr Platz für Babys in Not zur Ver-fügung steht.

Zwei M?nner sitzen an der O Bar und schauen auf ein iPhone Display. Video an-sehen

Ochsner Health

Die Apple?Watch unterstützt Patient:
innen mit chroni-schen Erkran-kungen.

79?% der Patient:innen k?nnen ihren Blutdruck inner-halb von 180?Tagen besser kontrollieren
74?% weniger hypoglyk?mische Episoden

Die ?rzt:innen bei Ochsner Health nutzen die Apple?Watch, das iPhone und die Health?App, damit Diabetes- und Bluthoch-druck-patien-t:innen ihre Werte zu Hause über-wachen k?n-nen. So revolu-tioniert Ochsner die digitale Medizin mit Apple Techno-lo-gie.

Chief Transformation Officer Dr.?Richard Milani und sein Team bieten digitale Telemedizin-programme für Patien-t:innen mit Blut-hoch-druck und Diabetes an. Die Teil-nehmer:innen k?nnen ihren Gesundheits-zustand mithilfe von Blutdruck-manschetten und Blutzucker-mess-ger?ten bequem von zu Hause aus überwachen.

Ochsners ?O?Bars“ helfen den Patien-t:innen bei der Einrich-tung der Ger?te. Um Patient:innen mit Bluthoch-druck und Diabetes digitale Telemedizin-programme an-bieten zu k?n-nen, nutzt das medi-zinische Team von Ochsner Apple Techno-lo-gie und die in HealthKit integrierte MyChart App von Epic sowie medi-zinische Ger?te von anderen Anbietern wie Blutdruck-manschetten und Blut-zucker-messger?te.

Die Daten auf den Ger?ten werden über die MyChart App auf dem iPhone erfasst und auto-ma-tisch in die Karteikarten in der elektro-nischen Patienten-akte über-tragen, wo sie von ?rzt:innen einge-sehen werden k?nnen.

Patient:innen k?n-nen ihren Blutdruck und Blut-zucker-spiegel bequem von zu Hause aus über-wachen. Die Ergebnisse erm?glichen es den Teams aus ihren ?rzt:innen, Apotheke-r:innen und Gesund-heits-berater:innen in Echt-zeit An-passungen an ihrem Behandlungs-plan vorzu-nehmen, da die Daten direkt in das Flowchart der elek-tro-nischen Krankenakte der Patien-t:innen über-tragen werden.

Die Teams erhalten Meldungen, wenn wichtige Schwellenwerte über-schritten und An-passungen am Behandlungs-plan der Patient:innen vorge-nommen werden. Studien haben gezeigt, dass durch diese digitalen Medizin-programme 79?% der Patient:innen ihren Blutdruck inner-halb von 180?Tagen besser kontrollieren konnten. Bei Patien-t:innen im digitalen Dia-betes-Pro-gramm wurde eine Reduzierung von 57?% bei Hyper-glyk?mie und eine Reduzierung von 74?% bei hypo-glyk?mischen Episoden fest-ge-stellt, w?hrend bei 73?% der Patien-t:innen mit Standard-versorgung im gleichen Zeit-raum keine Ver?nderung der Hyperglyk?mie- oder Hypoglyk?mie-Indizes fest-ge-stellt wurde.

Ein Mann teilt seine Gesundheitsinformationen auf einem iPhone mit der Frau neben ihm.
Eine Pflegekraft mit einem iPad spricht mit einer Patientin, die im Krankenhausbett sitzt. Video an-sehen

Ochsner Health

iPhone und iPad helfen bei der mobilen Pflege und Behand-lung.

Die medi-zinischen Fach-kr?fte bei Ochsner Health nutzen iOS?Ger?te, Apps von Epic und Apple?Watches, um ihre Arbeits-abl?ufe effi-zienter zu ge-stalten und mobiler zu sein. Apple Produkte sind flexibel und schnell und helfen ?rzt:innen, auf ihre Patient:innen einzugehen und eine bessere Versorgung zu erbringen.

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